Im Sterben nicht allein gelassen - Kranksein, Sterben, Tod und Trauer - keine Tabuthemen in unserer Pfarrei

Dienstag, 03.07.2018, 18.00 bis 19.30 Uhr

Tagungsbereich, Pater-Rupert-Mayer-Haus
Caritasverband München, Eingang: Lämmerstraße 3

Sebastian Heller, München
Fachreferent für Hospizarbeit, Betreute Wohnformen
Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e. V.

 

Einführung und Moderation:

Prof. Dr. phil. Constantin Klein
Professur Spiritual Care
Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin
Klinikum der Universität München

 

Im Alltag vieler Menschen und Gemeinden kommt der Umgang mit Kranken, Sterbenden und Trauernden kaum vor. Es beschränkt sich oft auf das engste private Umfeld oder ist ein Thema der Seelsorgenden, Fachdienste und spezieller Einrichtungen. Der Kontakt zwischen der Gemeinde oder einzelnen Menschen mit Erkrankten, Sterbenden, pflegenden Angehörigen und Trauernden geht verloren. Sie kommen häufig nur noch in Fürbitten und speziellen Ritualen vor. Es entsteht eine gegenseitige Sprachlosigkeit.
Mit dem Pilotprojekt „Im Sterben nicht allein gelassen“ wurden vier interessierte Pfarrgemeinden aus der Erzdiözese München und Freising eingeladen, sich ein Jahr lang intensiv mit ihrem Umgang als Pfarrei mit Kranken, Sterbenden, pflegenden Angehörigen und Trauernden auseinander zu setzen und Möglichkeiten einer „tragfähigen Kultur des Miteinanders“ zu erproben. Dabei wurden sehr unterschiedliche und ortsspezifische Ansätze gefunden und umgesetzt.

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Stand: November 2017